VirtaMed-Simulator erfüllt Kundenwünsche

Schlieren ZH - Das US-Unternehmen NxThera behandelt die benigne Prostatahyperplasie mit thermischen Anwendungen. Das Schlieremer Unternehmen VirtaMed hat einen Simulator genau für die Bedürfnisse des Kunden angefertigt.

VirtaMed hat auf seiner Internetseite ein Gespräch mit dem Präsidenten und Geschäftsführer von NxThera Bob Paulson veröffentlicht, in dem dieser die Vorteile des Simulators verdeutlicht. Paulson erklärt dabei, dass Rezum, der Behandlungsansatz von NxThera, ein hohes Mass an Technik erfordert. Um das Verständnis dafür zu erhöhen, sei eine Visualisierung die beste Methode.

Beim Einsatz des Simulators von VirtaMed könnten die Anwender eine gute Veranschaulichung vom Behandlungsprozess im Körper des Patienten erhalten, heisst es von Amanda Heyes, die bei NxThera für die Ausbildung verantwortlich ist. Auch bei der Zulassung der Behandlungsmethode sei der Simulator hilfreich gewesen, ergänzt Paulson. Die Behörde Food and Drug Administration (FDA) habe sich ebenfalls mit Hilfe des Simulators über Rezum informiert.

Ingenieur Matt Byrne fügt zudem die Vorteile eines Simulators für den Vertrieb an. Da auch die Vertriebsabteilung ein besseres Bild von der Behandlungsmethode erhält, kann sie dieses besser in Gesprächen vermitteln. jh