Modelle sind für VirtaMed-Simulatoren entscheidend

Schlieren ZH - VirtaMed entwickelt Simulatoren für das Training von Medizinern. Diese Simulatoren bestehen einerseits aus einer virtuellen Darstellung des Körpers. Genau so wichtig sind aber die realen anatomischen Modelle.

Simulatoren nehmen in Bereichen wie dem medizinischen Training eine wichtige Rolle ein. Dabei stehen Technologien wie die virtuelle Realität im Fokus. Bei den Simulatoren von VirtaMed spielen die realen anatomischen Modelle aber eine genau so wichtige Rolle, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.

VirtaMed bietet seine Simulatoren für das Training von arthroskopischen Eingriffen an verschiedenen Körperteilen wie Hüfte, Knie oder Schulter an. Die Anwender erhalten dann auch die entsprechenden anatomischen Modelle dieser Körperteile. Diese entsprechen nicht nur äusserlich der Schulter oder der Hüfte – sie fühlen sich auch genau so an. Daher können Mediziner in der Ausbildung einen realistischen Eindruck davon erhalten, wie sie bei einem realen Eingriff mit dem entsprechenden Körperteil umgehen können.

Zudem werden arthroskopische Eingriffe von Chirurgenteams durchgeführt. Dabei müssen alle Beteiligten miteinander harmonieren. Daher ist es wichtig, dass schon in der Ausbildung gelernt wird, welcher Mediziner an welcher Position zum Patienten zu stehen hat, um seine Aufgaben zu erfüllen und nicht im Weg zu sein. Auch diese Abläufe können an den anatomischen Modellen gelernt werden. Die Modelle von VirtaMed können zudem so gestaltet werden, dass auch Probleme dargestellt werden, nicht nur gesunde Körperteile.

VirtaMed hat seinen Sitz im IJZ Innovations- und Jungunternehmerzentrum und ist Mitglied von Start Smart Schlieren. jh