IFJ vermittelt Start-up-Kultur

Dietikon ZH - Beim „Wirtschafts-Frühstück“ der Standortförderung Limmattal zeigte André Brühlmann vom Institut für Jungunternehmen (IFJ) die Vorteile der Start-up-Kultur auf. Auch erfolgreiche Firmen könnten mit diesem disruptiven Ansatz gewinnen.

„Permanent im Start-up-Modus sein“, lautet das Rezept von André Brühlmann, wie es in der Mitteilung der Standortförderung Limmattal zum „Wirtschafts-Frühstück“ heisst. Damit will der Schlieremer Unternehmer und Geschäftsführer des IFJ auch etablierten Firmen helfen, anstehende Herausforderungen zu meistern. 

Beim „Wirtschafts-Frühstück“ zeigte Brühlmann dabei an historischen Beispielen die Veränderungen des Umfelds bei der Unternehmensgründung auf. Silicon Valley und die digitale Taxidienstleistungsplattform Uber wurden zur Erläuterung der Auswirkungen weltweiter Vernetzung und moderner Kommunikationstechnologie herangezogen. Disruptives Denken und Start-up-Kultur sind für den Schlieremer Unternehmer dabei Schlüsselbegriffe für den Erfolg sowohl junger als auch bereits etablierter Unternehmen. Zudem ging Brühlman auf die Bedeutung Schlierens als mittlerweile weltbekannter Destination für Jungunternehmen ein.  

Brühlmann erläutert in der Mitteilung seine Aussage, „permanent im Start-Up-Modus“ zu sein: „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass dies eine grosse Hilfe ist, wenn es darum geht, in unserer schnelllebigen Zeit mit dem Markt auf Schulterhöhe zu bleiben und nach Möglichkeit sogar noch einen Schritt vorauszugehen und neue Standards zu setzen.“ hs